MDMA online kaufen: Wandel der Drogenmärkte

Der Umgang mit der Rolle des Internets sowohl als Kommunikationsmedium als auch als neue Bezugsquelle für Drogen stellt eine wichtige Herausforderung für die Drogenpolitik dar. MDMA online kaufen sowie der Kauf anderer Drogen wird durch das DarkNet erleichert. Bislang lag der Schwerpunkt der Aufmerksamkeit in erster Linie auf den von den Drogenmärkten des Darknets ausgehenden Bedrohungen. Darüber hinaus ist es aber auch wichtig, die zunehmende Bedeutung von Websites im Surface Web, insbesondere im Hinblick auf das Angebot gefälschter Arzneimittel und neuer psychoaktiver Substanzen, sowie der Anwendung sozialer Medien, über die sich Gleichgesinnte austauschen können, zu verstehen. Zugleich bieten Online-Plattformen aber auch Chancen für Maßnahmen der Prävention, Behandlung und Schadensminimierung, auch wenn diese häufig übersehen werden.

Das Drogenangebot im Internet ist zwar noch recht klein, nimmt aber offenbar zu und hat unverkennbar beträchtliches Wachstumspotenzial. Darüber hinaus vollziehen sich die Änderungen in diesem Bereich aufgrund der zunehmenden Nutzung des Internets und der Entwicklung neuer Zahlungstechnologien, innovativer Verschlüsselungsverfahren sowie neuer Optionen für die Einrichtung dezentraler Online-Marktplätze so rasch, dass es der Gesellschaft schwerfällt, mit diesen Entwicklungen Schritt zu halten und zeitnah darauf zu reagieren. Die Suche nach der am besten geeigneten Reaktion auf diese wachsende Bedrohung und die Beantwortung der Frage, wie die Chancen, die dieses Medium für die Eindämmung der Drogenproblematik bietet, bestmöglich ausgeschöpft werden können, werden sehr wahrscheinlich künftig im Rahmen der politischen Agenda Europas eine entscheidende Rolle spielen.

Neue Angebotsformen: Online-Drogenmärkte

Während die illegalen Drogenmärkte ursprünglich an physische Standorte gebunden waren, sind in den letzten zehn Jahren neue Internet-Technologien entstanden, welche die Entwicklung von Online-Marktplätzen ermöglicht haben. Drogenmärkte können zum einen im Surface Web angesiedelt sein, über das in aller Regel nicht kontrollierte Vorläuferstoffe, neue psychoaktive Substanzen sowie nachgeahmte und gefälschte Arzneimittel gehandelt werden. Zum anderen können sie auch im Deep Web in Form von Darknet- oder Kryptomärkten betrieben werden, wie beispielsweise AlphaBay oder der inzwischen geschlossene Marktplatz Silk Road. Den Berichten zufolge werden über die DarknetMärkte in erster Linie Cannabisprodukte und MDMA online kaufen sowie zahlreiche Arzneimittel angeboten.

Darknet-Märkte sind Online-Verkaufsplattformen oder -Marktplätze, die spezielle Technologien zum Schutz personenbezogener Daten einsetzen und über died mehrere Verkäufer zumeist illegale Waren und Dienstleistungen anbieten. Diese Märkte weisen ähnliche Merkmale auf wie andere virtuelle Marktplätze, wie beispielsweise eBay oder Amazon, und die Kunden haben die Möglichkeit, Produkte und Verkäufer zu suchen und zu vergleichen. Dabei kommen unterschiedliche Strategien zum Einsatz, um sowohl die Transaktionen selbst als auch die physischen Standorte der Server zu verschleiern. Hierzu zählen Anonymisierungsdienste, wie beispielsweise Tor (The Onion Router), welche die IP-Adresse eines Computers verbergen, dezentrale und weitestgehend nicht zurückverfolgbare Zahlungssysteme auf der Grundlage von Kryptowährungen wie Bitcoin und Litecoin sowie eine verschlüsselte Kommunikation zwischen den Marktteilnehmern. Darüber hinaus kommen zur Regulierung der auf diesen Marktplätzen aktiven Verkäufer Reputationssysteme zum Einsatz. In letzter Zeit wurden unter anderem verbesserte Sicherheitssysteme entwickelt, um betrügerischen Praktiken der Verkäufer vorzubeugen, darunter auch ausgefeilte Escrow-Systeme. Des Weiteren wurden die Plattformen dezentralisiert, um Maßnahmen illegale Drogen in der Europäischen Union im Jahr 2013 auf 24,3 Mrd. EUR (wahrscheinliche Spanne: 21 Mrd. EUR bis 31 Mrd. EUR). Mit einem geschätzten Handelswert von 9,3 Mrd. EUR auf Konsumentenebene (wahrscheinliche Spanne: 8,4 Mrd. EUR bis 12,9 Mrd. EUR) und einem Marktanteil von etwa 38 % machen Cannabisprodukte den Löwenanteil des europäischen Marktes für illegale Drogen aus. An zweiter und dritter Stelle folgen Heroin mit geschätzten 6,8 Mrd. EUR (wahrscheinliche Spanne: 6,0 Mrd. EUR bis 7,8 Mrd. EUR) (28 %) und Kokain mit Beobachtung von Drogenmärkten, Handel und Gesetzen Die in diesem Kapitel vorgestellte Analyse stützt sich auf gemeldete Daten über Sicherstellungen von Drogen und Drogengrundstoffen, abgefangene Lieferungen, aufgedeckte Produktionsstätten für Drogen, Drogendelikte sowie Endkundenpreise, Reinheitsgrad und Wirkstoffgehalt der Drogen (mdma online kaufen). In einigen Fällen wird die Analyse von Trends dadurch erschwert, dass aus wichtigen Ländern keine Daten über Sicherstellungen vorliegen. Vollständige Datensätze und ausführliche Darlegungen zur Methodik sind dem online verfügbaren Statistical Bulletin zu entnehmen. Es sei darauf hingewiesen, dass die Entwicklungstrends von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden können, wie beispielsweise den Gewohnheiten und Vorlieben der Konsumenten, Veränderungen im Bereich Herstellung und Handel, der Intensität der Strafverfolgung und der Wirksamkeit von Maßnahmen zur Bekämpfung des Drogenhandels. Darüber hinaus werden in diesem Bericht Daten über das Aufkommen und die Sicherstellung neuer psychoaktiver Substanzen vorgestellt, die dem EUFrühwarnsystem von den nationalen Partnern von EMCDDA und Europol gemeldet wurden. Da diese Informationen auf gemeldeten Fällen beruhen und nicht aus Routinekontrollsystemen stammen, stellen die Schätzungen in Bezug auf Sicherstellungen Mindestannahmen dar. Die Daten werden von Faktoren wie einer besseren Sensibilisierung für diese Substanzen, ihrem sich wandelnden rechtlichen Status und der Meldepraxis der Strafverfolgungsbehörden beeinflusst. Eine umfassende Beschreibung des EU-Frühwarnsystems findet sich auf der Website der EMCDDA unter Action on new drugs. Ferner sind auf der Website der EMCDDA ergänzende Informationen über die europäische Drogengesetzgebung und Drogenpolitik verfügbar. 21 Kapitel 1 I Drogenangebot und Markt der Strafverfolgungsbehörden zu unterlaufen. Gegenwärtig geht man davon aus, dass diese Märkte nur einen kleinen Teil des Handels mit illegalen Drogen ausmachen und der Großteil der Transaktionen auf Konsumentenebene stattfindet. Allerdings bergen sie durchaus das Potenzial für eine weitere Expansion.

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Das zeige, dass die derzeitigen Maßnahmen zur Prävention und Schadensminierung “überdacht werden müssen”, sagt Alexis Goosdeel, Direktor der EMCDDA. Die Rückkehr des MDMA sei “außerordentlich besorgniserregend, da MDMA in etabliertere soziale Milieus vordringt und zunehmend über Online-Märkte angeboten wird.”

Sehr oft existieren solche Internet-Drogenmärkte im Darknet, dem Teil des Internets, das die meisten Internetnutzer nie zu Gesicht bekommen, weil normal konfigurierte Browser dort nicht hinkommen. Diese illegalen Märkte sind über das Tor-Netzwerk zugänglich, das Verbindungsdaten anonymisiert. Händler und Käufer nutzen gerne die digitale Währung Bitcoin, MDMA online kaufen macht die Technologie einfach.

Online-Drogenmärkte im Darknet machen es der EMCDDA und anderen Behörden ungeheuer schwer, solche illegalen Verkaufsaktivitäten zu beobachten und stillzulegen.

Für die kommende Woche hat die Europäische Kommission zu einem Expertentreffen gerufen: Sie will neue Taktiken diskutieren, um den Internetdrogenhandel einzudämmen.

Dimitris Avramopoulos, Europäischer Kommissar für Migration, Inneres und Bürgerschaft forderte die Behörden der EU-Mitgliedstaaten, die Internetunternehmen und die Zivilgesellschaft auf, “ihre Zusammenarbeit bei dieser globalen Herausforderung wesentlich zu verstärken.”

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